Ausstellungen

Ausstellung

Kerstin Brätsch. Innovation

Ausstellung

BELLINZONA UND MEHR … GEMÄLDE UND ÖLSKIZZEN VON JOHANN CHRISTIAN ZIEGLER

Ausstellung

GLOBAL PREKÄR. FLUCHT, TRAUMA UND ERINNERUNG IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE

Ausstellung

Künstlerporträts. Fotografien der 1920er und 1930er Jahre aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde

Programm Heute

27 Mai 2017
14:00 - 16:30
Workshop

**AUSGEBUCHT** Von Natur aus – Ein Baum ist ein Baum ist ein Baum

Neue Pinakothek
  • Wie kann ein Baum dargestellt werden?
    Vor unserem inneren Auge entsteht sofort ein Bild – ein Bild, das im nächsten Moment ins Wanken gerät: Das Thema Baum wurde zu jeder Zeit unterschiedlich behandelt, anders abgebildet und kulturgeschichtlich verschiedenartig interpretiert. So liegt der Malerei von Johann Christian Reinhard („Die Erfindung des korinthischen Kapitells“,1846) eine andere Auffassung von Baum zugrunde als etwa Adolf von Menzel sie in seinem Werk „Blick vom Balkon des Berliner Schlosses“(1863) verfolgt. Im 20. Jahrhundert werden die Darstellungen sehr viel freier, die Baumabbildungen ordnen sich dem Malduktus der Künstler unter. Wir erkunden das Zusammenspiel von Pinselführung und Darstellung von Natur in Eduard Munchs Gemälde „Frau im roten Kleid“(um 1902/3) und in Max Beckmanns „Landschaft mit Holzfällern“ (1939). Ende des 20. Jahrhunderts geht Wolfgang Laib mit dem Thema völlig anders um – er zeigt lediglich den gelben Blütenstaub von Kiefern. Kann dieses Werk noch als Abbild eines Baumes gesehen werden?
    Im praktischen Teil erarbeiten wir verschiedenartige Baumformen. Wir bewegen uns mit dem Zeichenstift durch das Kunstareal. Zurück in den Räumen der Kunstvermittlung verarbeiten wir die Eindrücke mit verschiedenen Kreiden collageartig weiter. Wir experimentieren mit flächigem und linearem Farbeinsatz, um verschiedene Ausdrucksarten des Phänomens „Baum“ zu verstehen.

    Neue Pinakothek und Pinakothek der Moderne; Treffpunkt: Museumsinformation der Neuen Pinakothek
    15 Euro inkl. Eintritt
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Anmeldung unter programm@pinakothek.de oder T 089 23805-198

    Mit Annegret Hoch

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27 Mai 2017
14:00 - 15:00
Überblicksführung

Kunst International: Highlights of the Pinakothek der Moderne – Guided tour in English

Pinakothek der Moderne - Kunst
  • Come and explore the masterpieces in one of the finest collections of paintings in the world. With a different focus every month, our guide will introduce you to works from across the collection and bring them to life in discussion with you.

    Pinakothek der Moderne | Meeting point: Museum information desk | The guided tour is included in museum admission

    Mit Alexandra Koch

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27 Mai 2017
15:00 - 16:30
Familienführung

Licht aus, Augen auf im Museum Brandhorst!

Museum Brandhorst
  • Stellt euch vor, im Museum Brandhorst geht das Licht aus! Mit geschlossenen Augen finden wir heraus, wie aufregend es ist, Formen und Materialien der Kunstwerke zu ertasten und zu fühlen. Die Kunstwerke dürfen wir natürlich nicht berühren, aber ganz ähnliche Dinge. Dabei decken wir so manches Geheimnis und künstlerischen Trick auf. Was passiert, wenn wir im Dunkeln zeichnen, um auf ganz außergewöhnliche Ideen zu kommen? Welche Alltagsgegenstände verstecken sich in Kunstobjekten? Wenn wir die Augen wieder öffnen, werden wir überrascht sein!

    Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren I Museum Brandhorst I Treffpunkt: Museumsinformation | Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Anmeldung unter programm@pinakothek.de oder T 089 23805-198

    Mit Stephanie Lyakine-Schönweitz

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27 Mai 2017
16:00 - 17:00
Ausstellungsführung

Kerstin Brätsch. I289.nnovation

Museum Brandhorst
  • Die in New York lebende Malerin Kerstin Brätsch hat in den vergangenen zehn Jahren mit einem ebenso vielgestaltigen wie konsequenten Werk überzeugt. Ihrem Schaffen liegt ein erweiterter Malerei-Begriff zugrunde – es umfasst neben großformatigen Ölbildern (meist auf Papier), auch Malereien auf Polyesterfolie, Glasbilder, Marmorierungen sowie performative Interventionen. In ihren Bildern greift Brätsch klassische Topoi der Malereigeschichte auf, wie beispielsweise die Portraitmalerei oder Spielarten der Abstraktion. In gleichem Maße spiegelt sich darin aber auch die Infragestellung der Legitimität des Mediums Malerei durch die digitalen Technologien. Ähnlich den digital zirkulierenden sind ihre eigenen Bilder kontinuierlich veränderbar; sie werden durch Performances im Stadtraum oder spezielle Displays gezielt „Stresstests“ unterzogen – sie sind sich also des Drucks, dem die Malerei aktuell ausgesetzt ist, deutlich bewusst. In diesem Spannungsfeld sucht Kerstin Brätsch Wege für einen relevanten und persönlichen künstlerischen Ausdruck. Dabei hält sie an der Malerei und ihrer Geschichte fest und testet ihre Widerstandskraft gegenüber diesen Entwicklungen von innen heraus.
    Mit rund 80 Werken gibt diese erste museale Einzelausstellung der Künstlerin einen retrospektiven Überblick ihres Schaffens.

    Museum Brandhorst | Treffpunkt: Museumsinformation | Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Teilnahmemarken ab einer Stunde vor Beginn an der Information

    Mit Veit Volwahsen M.A.

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Online-Sammlung

Mit der Online-Sammlung machen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erstmals ihren gesamten Bestand zugänglich: 25.000 Kunstwerke in Bayern, Deutschland und Europa auf einer Plattform! Es ist damit allen Interessenten möglich, sich nicht nur einen Überblick über die ausgestellten Kunstwerke der Münchner Häuser – Alte und Neue Pinakothek, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, Sammlung Schack – und der Staatsgalerien in Bayern zu verschaffen, sondern auch über die deponierten Bestände (17.000 Werke) und mehr als 4.000 Dauerleihgaben aus den Münchener Beständen, die sich an mehr als 400 Standorten in teils öffentlich zugänglichen Einrichtungen befinden.

www.sammlung.pinakothek.de

Meisterwerke

Albrecht Dürer

Selbstbildnis im Pelzrock, 1500

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Vincent van Gogh

Sonnenblumen, 1888

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Peter Paul Rubens

Raub der Töchter des Leukippos, um 1618

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Ernst Ludwig Kirchner

Selbstbildnis als Kranker, 1918/30

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Paul Klee

Das Licht und Etliches, 1931

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Jeff Koons

Amore, 1988

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Caspar David Friedrich

Riesengebirgslandschaft mit aufsteigendem Nebel, um 1819/20

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Franz von Lenbach

Hirtenknabe, 1860

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Moritz von Schwind

Die Morgenstunde, um 1860

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Cy Twombly

Lepanto VII, 2001

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Rembrandt (Harmensz. van Rijn)

Jugendliches Selbstbildnis, 1629

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Claude Monet

Seerosen, um 1915

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Bartolomé Esteban Murillo

Trauben- und Melonenesser, um 1645

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Jan Brueghel d. Ä.

Seehafen mit der Predigt Christi, 1598

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Albrecht Altdorfer

Historienzyklus: Alexanderschlacht (Schlacht bei Issus), 1529

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Jeff Wall

An Eviction, 1988/2004

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Carl Spitzweg

Der arme Poet, 1839

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Leonardo da Vinci

Madonna mit der Nelke, um 1473

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Arnold Böcklin

Triton und Nereïde, 1874

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Édouard Manet

Die Barke, 1874

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Johann Georg von Dillis

Blick von der Villa Malta auf Sankt Peter, 1818

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Rogier van der Weyden

Columba-Altar: Anbetung der Könige, um 1455

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Giovanni Battista Tiepolo

Die Anbetung der Könige, 1753

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Joseph Mallord William Turner

Ostende, 1844

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Thomas Gainsborough

Mrs Thomas Hibbert, 1786

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Max Liebermann

Frau mit Geißen in den Dünen, 1890

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Impressionen aus der Sammlung Schack

Statten Sie der Sammlung Schack einen Besuch ab und entdecken Sie einen Sammler und seine Schätze, allesamt Meisterwerke des 19. Jahrhunderts. Die Sammlung Schack ist ein Ort der Märchen und Mythen, des Fernwehs und der Sehnsucht, ein Schatz unter den Münchner Museen.

Impressionen aus der Pinakothek der Moderne

Die Pinakothek der Moderne ist das Museum für Kunst, Graphik, Architektur und Design. Die einzigartige Vielfalt der Ausstellungen begleitet ein reichhaltiges, inspirierendes Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm. Die Besucher erleben einen Ort des sinnlichen und geistigen Vergnügens, der Begegnung, des Entdeckens und Forschens – inmitten des Kunstareals München.

YES, WE’RE OPEN!

Blog

Die interessantesten Geschichten spielen sich auch in einem Museum oft hinter den Kulissen ab. Um diese vielfältigen Museumsaktivitäten angemessen digital präsentieren zu können, starten wir zusammen mit dem neuen Erscheinungsbild unserer Website auch unseren Museumsblog. Zukünftig informieren wir im Pinakotheken Blog über aktuelle Projekte, führen Interviews und zeigen in Filmen und Fotoreportagen Einblicke in den Museumsalltag.

Willkommen auf dem Pinakotheken Blog!