Programm Heute
Es ist für den aktuellen Zeitraum kein Programm hinterlegt.
Es ist für den aktuellen Zeitraum kein Programm hinterlegt.
Digitale Medien verändern fortwährend die Wege der Kommunikation, den Zugang zu Wissen und das Lernen in unserer Gesellschaft. Erkunden Sie die Digitale Strategie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und erfahren Sie mehr über unsere Beweggründe und Ziele.
Die Meisterwerke der Neuen Pinakothek in der Alten Pinakothek und der Sammlung Schack: Mit dem temporären Umzug der Meisterwerke aus der Neuen Pinakothek in die Alte Pinakothek und in die Sammlung Schack bietet sich die einmalige Gelegenheit, die berühmtesten Gemälde der Neuen Pinakothek in spannenden neuen Kontexten zu erleben. Die Auswahl spannt den Bogen vom Klassizismus und der Romantik bis zur beginnenden Moderne.
In der #Kunstminute laden wir dazu ein, insgesamt 23 ausgewählte Meisterwerke aus unseren Sammlungen neu zu entdecken. Erstmals stellen wir Euch neben den Kunstwerken auch diejenigen Menschen vor, die hinter den Bildern stehen. In der #Kunstminute geben unsere Kuratorinnen und Kuratoren ganz persönliche Einblicke in ihre Welt, ihren Arbeitsalltag und vermitteln ihre Begeisterung für die Kunst.
Ihr wolltet schon lange einmal wieder ins Museum gehen, aber Euch ist das Taschengeld bereits ausgegangen? Kein Problem! Unsere Originale könnt Ihr kostenfrei erleben: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in allen unseren Häusern freien Eintritt.
Mit der Online-Sammlung machen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erstmals ihren gesamten Bestand zugänglich: 25.000 Kunstwerke in Bayern, Deutschland und Europa auf einer Plattform! Es ist damit allen Interessenten möglich, sich nicht nur einen Überblick über die ausgestellten Kunstwerke der Münchner Häuser – Alte und Neue Pinakothek, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, Sammlung Schack – und der Staatsgalerien in Bayern zu verschaffen, sondern auch über die deponierten Bestände (17.000 Werke) und mehr als 4.000 Dauerleihgaben aus den Münchener Beständen, die sich an mehr als 400 Standorten in teils öffentlich zugänglichen Einrichtungen befinden.
Museen, Bibliotheken und Archive sind als bestandshaltende Einrichtungen an einen demokratischen Bildungsauftrag gebunden, der gegenwärtig im digitalen Raum aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen nur eingeschränkt wahrgenommen werden kann. In der "Münchner Note" fordern Museen, Bibliotheken und Archive die dringend notwendige politische Unterstützung zur Sichtbarmachung ihrer Sammlungsbestände im digitalen Raum.
Ausführliche Informationen und Download der "Münchner Note" als PDF