Rachel Ruysch (1664-1750)
Stillleben mit Rosen, Tulpen und Sonnenblume, 1710 
The National Gallery, London,
On loan from the collection of Janice and Brian Capstick
© Private Collection
Rachel Ruysch (1664-1750)
Stillleben mit Rosen, Tulpen und Sonnenblume, 1710
The National Gallery, London,
On loan from the collection of Janice and Brian Capstick
© Private Collection

Sonderausstellung

Rachel Ruysch

Nature into Art

Alte Pinakothek
26.11.24 — 16.03.25

Ihre prachtvollen, täuschend echt wirkenden Blumenstillleben mit exotischen Pflanzen und Früchten, Schmetterlingen und Insekten galten bereits zu Lebzeiten als gesuchte und kostspielige Sammlerstücke. Die Nachfrage war so groß, dass es sich die Amsterdamer Malerin leisten konnte, nur wenige Stücke im Jahr zu produzieren. Als Tochter des renommierten Professors für Anatomie und Botanik, Frederik Ruysch, erstes weibliches Mitglied der Confrerie Pictura, Hofmalerin in Düsseldorf, Lotteriegewinnerin und Mutter von elf Kindern war sie eine Ausnahmeerscheinung ihrer Zeit. Ab November 2024 widmet die Alte Pinakothek ihr die weltweit erste große monografische Ausstellung. Entdecken Sie die wundersame Welt der Rachel Ruysch (1664–1750) zwischen Kunst und Naturwissenschaft, perfektionierter Feinmalerei und künstlerischer Freiheit inmitten illustrer Auftraggeber in Amsterdam, Düsseldorf und Florenz.

Eine Ausstellung von Alte Pinakothek (München), Toledo Museum of Art (Ohio) und Museum of Fine Arts (Boston)

Toledo Museum of Art, Ohio | 13. April 2025 – 27. Juli 2025
Museum of Fine Arts, Boston | 23. August 2025 – 07. Dezember 2025

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Sophie Prinzessin von Bayern. 

Eine Ausstellung von

Hauptförderer der Ausstellung

Weitere Förderer der Ausstellung

Kooperationspartner

Hochschule für Fernsehen und Film München, Lehrstuhl für KI und CreatiF Center 
Ludwig-Maximilians-Universität München, Human-Centered Ubiquitous Media 
Hochschule für Musik und Theater München, Lehrstuhl für Komposition 
Universität Konstanz, Studiengang Literatur – Kunst – Medien