Rundgang Sammlung Schack

Saal 19 (2. Obergeschoss)

Landschaften und Sagen des Nordens

Die Landschaften der Alpen wurden ebenso wie jene des Nordens erst in den Jahren um 1800 künstlerisch entdeckt. Die großartige, wilde Natur erregte beim Betrachter tiefe Empfindungen, wurde aber schon bald, zum biedermeierlichen Idyll verklärt, als Gegenbild zur städtisch geprägten modernen Zivilisation inszeniert. Mit der Darstellung von deutschen Sagen und Märchen fand die Historienmalerei zu einer letzten, späten Blüte. Manche Bilder vermittelten, im Zeichen des werdenden Nationalstaats, auch politische Botschaften.

 

Sie befinden sich in Saal 19:

Werke

Leopold Bode

Die Alpenbraut, 1864

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Leopold Bode

Eine Mutter mit ihrem Kind, 1865

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Carl Morgenstern

Ansicht von Villafranca bei Nizza, 1861

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Carl Rottmann

Der Hohe Göll bei Alpenglühen, um 1845

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Heinrich Bürkel

Trattoria bei der Porta San Sebastiano vor Rom, um 1830/32

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Johann Martin von Rohden

Waldinneres (Studie), um 1823/24

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Heinrich Bürkel

Schäfer in der römischen Campagna, 1837

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Franz Ludwig Catel

Kronprinz Ludwig in der Spanischen Weinschänke zu Rom, 1824

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Ernst Fries

Wasserfälle des Liris bei Isola del Liri, 1830

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Heinrich Maria von Hess

Bertel Thorvaldsen, 1823

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Domenico Quaglio

Blick auf die Villa Malta in Rom, 1830

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Joseph Rebell

Die Mole von Portici, 1818

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Heinrich Reinhold

Terrasse des Kapuzinerklosters in Sorrent, um 1823/24

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Louis Léopold Robert

Procidanerin mit ihrem Kind, 1826

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Ludwig Richter

Wald bei Olevano (Serpentara), 1829

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Bellinzona, 1829

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