Rundgang Sammlung Schack

Saal 19 (2. Obergeschoss)

Landschaften und Sagen des Nordens

Die Landschaften der Alpen wurden ebenso wie jene des Nordens erst in den Jahren um 1800 künstlerisch entdeckt. Die großartige, wilde Natur erregte beim Betrachter tiefe Empfindungen, wurde aber schon bald, zum biedermeierlichen Idyll verklärt, als Gegenbild zur städtisch geprägten modernen Zivilisation inszeniert. Mit der Darstellung von deutschen Sagen und Märchen fand die Historienmalerei zu einer letzten, späten Blüte. Manche Bilder vermittelten, im Zeichen des werdenden Nationalstaats, auch politische Botschaften.

 

Sie befinden sich in Saal 19:

Werke

Leopold Bode

Die Alpenbraut, 1864

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Leopold Bode

Eine Mutter mit ihrem Kind, 1865

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Bernhard Stange

Die Abendglocke, um 1870

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Carl Morgenstern

Ansicht von Villafranca bei Nizza, 1861

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James Marshall

Tartinis Traum, 1868

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Eduard Schleich d. Ä.

Eine Alpe, um 1845

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Carl Rottmann

Der Hohe Göll bei Alpenglühen, um 1845

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Christian Ernst Bernhard Morgenstern

Küste von Helgoland, 1863

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Karl Millner

Ansicht des Obersees bei Berchtesgaden, 1856

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