Rundgang Sammlung Schack

Saal 4 (Erdgeschoss)

Sagen und Märchen: Moritz von Schwind

Mit der Wiederentdeckung der germanischen Märchen- und Sagenwelt lieferte die deutsche Romantik einen Gegenentwurf zum bis dahin vorherrschenden Klassizismus, dessen Bild- und Themenspektrum in der klassischen Antike wurzelte. Der Historienmaler Moritz von Schwind gestaltete diese Stoffe in phantasievoll ausgeschmückten Fresken und Gemälden und erreichte damit ein breites Publikum. Graf Schack erwarb insgesamt 33 Gemälde von ihm, darunter die „Reisebilder“, die zu den persönlichsten Werken des Künstlers gehören. 

Sie befinden sich in Saal 4:
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Werke

Moritz von Schwind

Die Rückkehr des Grafen von Gleichen, 1864

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Joseph von Führich

Einführung des Christentums in die deutschen Urwälder, 1864

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Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld

Der Erlkönig, um 1830/35

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Moritz von Schwind

Der Erlkönig, um 1860

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Moritz von Schwind

Legende vom Bischof und dem Teufel, um 1854

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Moritz von Schwind

Elfentanz im Erlenhain, um 1860

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Moritz von Schwind

König Krokus und die Waldnymphe, um 1855/60

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Moritz von Schwind

Nixen an der Waldquelle, um 1846

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