Ideale Ansicht der Akropolis und des Areopag in Athen (M+)

Leo von Klenze

Idealized view of the Acropolis and the Areopagus in Ahens, 1846

Öl auf Leinwand, 102,8 x 147,7 cm
1852 durch König Ludwig I. vom Künstler erworben
Inv. Nr. 9463

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Idealized view of the Acropolis and the Areopagus in Ahens

Klenze's paintings differ from those of his equally artistic fellow architect Schinkel in their greater emphasis on archaeology. In this work, it is the coloration of the architecture that stands out, as Klenze's response to the contemporary controversy about the colour of buildings in antiquity.

Leo von Klenze (1784 ‐ 1864)

Leben und Werk

Wie sein Berliner Zeitgenosse und Konkurrent Karl Friedrich Schinkel war auch Leo von Klenze nicht nur als Architekt tätig - er entwarf im Auftrag Ludwigs I. zahlreiche Bauten für München und Bayern -, sondern trat auch als Zeichner und Maler hervor. Wie bei Schinkel spielen auch in Klenzes Gemälden architektonische Motive eine besondere Rolle. Klenze studierte die antike und nachantike Architektur auf Reisen in Italien, Sizilien und Griechenland. Dabei entstanden gezeichnete Studien, die als Vorlagen für Architekturentwürfe, aber auch für seine Gemälde dienten. Besonders seine Nachforschungen zur Polychromie der antiken Tempel und Skulpturen fanden in seinen Bauten, wie etwa dem Monopteros im Englischen Garten in München, aber auch in manchen seiner Gemälde einen Niederschlag. Klenze besaß außerdem eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer Gemälde deutscher Künstler, die er 1841 an König Ludwig verkauft hat und die einen wichtigen Grundstock der 1853 eröffneten Neuen Pinakothek bildete.

Leo von Klenze

The Camposanto in Pisa, 1858

Öl auf Leinwand, 103,5 x 130,5 cm
1960 als Schenkung aus Privatbesitz erworben
Inv. Nr. 13078

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Leo von Klenze

Porto Venere on the Gulf of La Spezia, um 1827/29

Öl auf Leinwand, 93,5 x 117,5 cm
1992 als Schenkung von Orla von Delbrück, der Ururenkelin des Bruders Klenzes, erworben
Inv. Nr. 15259

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Leo von Klenze

The Palazzo Rufolo in Ravello, 1861

Öl auf Leinwand, 96,5 x 83,0 cm
Vor 1866 durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben
Inv. Nr. 11474

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