Max Beckmann Archiv

Max Beckmann Archiv

Das Max Beckmann Archiv, hervorgegangen aus dem Archiv der ersten Max Beckmann Gesellschaft, ist einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gewidmet. Hauptaufgabe des Archivs ist es, Materialien und Informationen zu sammeln, die das Leben und Schaffen Max Beckmanns in allen Facetten erhellen. Darüber hinaus werden mit eigenen Veröffentlichungen, Ausstellungen und Vortragsreihen Beiträge zur Beckmann-Forschung geleistet. Zu diesem Zweck werden die Materialien (Autographen, Zeitungsausschnitte, Fotos usw.) systematisch bearbeitet und für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt.

Das Max Beckmann Archiv bewahrt über 5000 Briefe, darunter knapp 300 Autographen Max Beckmanns auf, außerdem ca. 6000 Photographien, etwa 60.000 Zeitungsausschnitte und weit über 1400 Spezialpublikationen. Nicht publiziertes Material wie Vorträge oder Magisterarbeiten zählt ebenso zu dem stetig anwachsenden Archiv wie Videofilme und Tonträger. Zu jedem Werk Max Beckmanns wird ein eigener Akt angelegt, ebenso wie zu Personen aus seinem Umkreis. Das Archiv ist eine Abteilung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und wird von der Max Beckmann Gesellschaft betreut. Diese hat umfangreiche, eigene Bestände.

Der Bestand wird laufend durch Neuerwerbungen und Schenkungen ergänzt. Das Archiv hält außerdem die Werkverzeichnisse der Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen sowie die Bibliographie auf dem aktuellen Stand. Mit eigenen Veröffentlichungen, den Heften des Max Beckmann Archivs, Ausstellungen und Vortragsreihen werden Beiträge zur Beckmann-Forschung geleistet.

Max Beckmann. Self-Portrait in Blue Jacket, 1950.
Saint Louis Art Museum, Bequest of Morton D. May
© 2016 Artists Rights Society (ARS), New York / VG Bild-Kunst, Bonn

Aktuelles

Max Beckmann in New York
19. Oktober 2016 – 20. Februar 2017

Im Fokus der Ausstellung steht die besondere Verbindung des Künstlers zu New York City. Gezeigt werden 14 Gemälde, die Beckmann malte, während er von 1949 bis 1950 dort lebte, sowie 25 frühere Werke aus den Jahren 1920 bis 1948 aus New Yorker Sammlungen.

The Met Fifth Avenue, Gallery 199 (Special Exhibition Gallery)

The Metropolitan Museum of Art
http://www.metmuseum.org

Künste im Exil

Das Max Beckmann Archiv ist ständig und reichlich vertreten in der virtuellen Ausstellung „Künste im Exil“.

Diese Ausstellung bietet einen neu entwickelten Zugang zu Geschichte und Gegenwart des Exils ausdrücklich im Bereich der Künste. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen und anhaltend bewusst zu machen.

„Künste im Exil“ versteht sich als Netzwerkprojekt, das Exponate, Inhalte und Ergebnisse von über 30 Forschungseinrichtungen, Archiven, Ausstellungshäusern und Initiativen virtuell zusammenbringt. Die Federführung des Projekts liegt beim „Deutschen Exilarchiv 1933-1945“ der Deutschen Nationalbibliothek.

Zur virtuellen Ausstellung „Künste im Exil“.

Kurzbiographie Max Beckmann

1884                  
geboren am 12. Februar in Leipzig

1900 – 1903      
Studium an der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar

1903 / 1904       
Paris

1904 – 1914     
Berlin, erfolgreich mit dem Frühwerk
Landschaften, Stadtansichten, Bildnisse, Stilleben und vor allem großformatige, anspruchsvolle Figurenbilder religiöser Thematik, aber auch Darstellungen des Zeitgeschehens

1914 - 1916       
Freiwilliger Krankenpfleger im I. Weltkrieg                          
Zahlreiche Zeichnungen und Werke der Druckgraphik vom Kriegsgeschehen, außerdem „Briefe im Kriege“

1916 – 1932      
Frankfurt am Main, tiefgreifender Wandel von Beckmanns Kunst in den Jahren um 1915 („Die Nacht“ 1918 / 1919)
Graphische Folgen mit Blättern zum Kriege und zum Leben in der Großstadt nach dem Kriege, große Bedeutung der Thematik von Theater, Zirkus, Jahrmarkt und Kabarett, ausgiebige Reisen nach Italien und längere Aufenthalte in Paris

Beckmann ist einer der bekanntesten, erfolgreichsten deutschen Maler.

1925
Scheidung von Minna geb. Tube, Heirat mit Mathilde „Quappi“ von Kaulbach

1932
Beginn der Arbeit am ersten Triptychon („Abfahrt“)

1933
Beckmann wird mit zahlreichen anderen von den Nationalsozialisten zum „entarteten“ Künstler erklärt, verliert seine Anstellung an der Städelschule und siedelt nach Berlin über.

1937
Emigration nach Amsterdam

1938
„Meine Theorie der Malerei“, Vortrag anlässlich der Ausstellung „Twentienth Century German Art“ in London

Zunehmende Schwierigkeiten mit Beginn des II. Weltkrieges und Besetzung Hollands durch die Deutschen

Beckmann ist trotzdem außerordentlich produktiv. Es entstehen Hauptwerke, darunter weitere Triptychen sowie die Illustrationen zur „Apokalypse“ und zu „Faust“ II

1947 / 1948
Lehrauftrag an der Washington University Art School in St. Louis, „Briefe an eine Malerin“

1948
Endgültige Übersiedlung in die USA, Professor an der Brooklyn Museum Art School in New York

1950  
Nach Vollendung des neunten Triptychons stirbt Max Beckmann am 27. Dezember in New York.    

 

Abbildung: Helga Fietz: Max Beckmann im Amsterdamer Atelier, 1938
© Max Beckmann Gesellschaft e.V.

Max Beckmann Gesellschaft

1996 wurde der „Freundeskreis Max Beckmann Archiv e.V.“ gegründet, der seit dem Jahre 2005 „Max Beckmann Gesellschaft e.V.“ heißt. Zweck der Gesellschaft ist die Unterstützung des der Öffentlichkeit zugänglichen Max Beckmann Archivs auf wissenschaftlichem Gebiet durch den Ausbau des vorhandenen Bestandes (Autographen, Photographien, Typoskripte und anderes Archivmaterial) und Bereitstellung von Mitteln für Forschung, Publikationen, Ausstellungen, Vorträge usw. Dadurch soll zugleich das Ansehen Max Beckmanns lebendig gehalten und gefördert werden. Die Mitglieder erhalten dafür Jahresgaben, zahlen ermäßigte Eintrittspreise bei Veranstaltungen der Gesellschaft und besuchen gemeinsam wichtige Ausstellungen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie Mitglied der „Max Beckmann Gesellschaft e.V.“ würden.

Die Jahresmindestbeiträge für Mitglieder der „Max Beckmann Gesellschaft e.V.“ sind folgende:

EUR 52,- für Einzelpersonen
EUR 77,- für Ehepaare
EUR 512,- für juristische Personen bzw. Personenvereinigungen

Für Jahresbeiträge und Spenden erhalten Sie eine steuerliche abzugsfähige Spendenquittung.

SATZUNG (PDF)

ANMELDEFORMULAR (PDF)

Um Mitglied des „Max Beckmann Gesellschaft e. V.“ zu werden, drucken Sie bitte unser Anmeldeformular aus und schicken Sie es uns per Post an folgende Adresse:

Max Beckmann Gesellschaft e. V.
Barer Straße 29
D-80799 München

Vorstand
Mayen Beckmann
Dr. Bernhard Maaz
Dr. Hans-Paul Ottmann
Jeanette Scholz
Dr. Kai Werner
Dr. Kuno Wilhelm

Vorsitzender
Prof. Dr. Christian Lenz

 

Bild: Martin Mosebach bei seinem Vortrag „Vermeers Zimmer“ am 29.1.2014 in der Pinakothek der Moderne

Bestandsüberblick

Im Archiv werden 5.000 Briefe, darunter knapp 300 Autographen Max Beckmanns, sowie Briefe von Thomas Mann, Walter Benjamin, Sigmund Freud und anderen aufbewahrt. Eigene große Komplexe stellen die Briefe Max Beckmanns an Günther Franke, Stephan Lackner und Reinhard Piper dar, sowie die Briefe Mathilde "Quappi" Beckmanns an ihre Schwester Hedda. Es befinden sich auch viele Briefe im Archiv, die Freunde und Bekannte des Künstlers unter einander gewechselt haben, wie etwa die beiden Kunsthändler Günther Franke und J. B. Neumann. Zahlreich ist das Material, das von Stephan Lackner bzw. dessen Nachkommen an das Archiv gelangt ist, darunter viele Typoskripte und sämtliche Publikationen des Schriftstellers.

Zudem werden 1000 Briefe des Expressionismus an den Frankfurter Mäzen und Sammler Carl Hagemann (1867 – 1940) im Max Beckmann Archiv aufbewahrt. Die teilweise mit Zeichnungen versehenen Briefe, vor allem von Mitgliedern der „Brücke“, gehörten zum Nachlass von Carl Hagemann, einem der großen Mäzene dieser Bewegung. Das Briefkonvolut, das für die deutsche Geschichte und Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts von einzigartiger Bedeutung ist, wäre ohne die Max Beckmann Gesellschaft e. V. nicht als Gesamtheit erhalten geblieben, sondern über den Handel verstreut worden. Die Erwerbung durch die gemeinnützige Gesellschaft für das von ihr betreute Archiv ist mit freundlicher Hilfe der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder, der Bayerischen Landesstiftung, der Hubert Burda Stiftung, des Eleonora-Schamberger-Nachlasses sowie privaten Spendern und Eigenmitteln gelungen.

Im Max Beckmann Archiv werden auch ca. 6.000 Photographien, etwa 60.000 Zeitungsausschnitte und weit über 1.400 Spezialpublikationen aufbewahrt. Ein großer Teil dieser Bestände ist Eigentum der Max Beckmann Gesellschaft, ein anderer Teil gehört den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und der Ernst von Siemens Kunststiftung. Der umfangreiche Bestand wird laufend ergänzt. Es werden außerdem die Werkverzeichnisse der Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik und Skulptur sowie die Bibliographie auf dem aktuellen Stand gehalten.

 

Bild aus: Max Beckmann, Briefe an eine Malerin, 1948, geschenkt von Maja und Mayen Beckmann
© Max Beckmann Gesellschaft e.V.

Neuerwerbungen

2013 gelangten zwei wichtige Konvolute als Geschenke an die Gesellschaft: zum einen das zehnte Konvolut aus dem Nachlass Stephan Lackners, das seine Söhne schenkten und das unter anderem Photos der Familie, Kopien von Briefen Stephan Lackners und seines Vaters an Max Beckmann, Typoskripte eigener Schriften sowie Kleinschriften enthält. Der andere große Neuzugang war das Konvolut aus dem Nachlass von Günter Busch, vermittelt durch dessen Sohn, Professor Werner Busch, das neben zahlreichen Entwürfen zu eigenen Reden und Aufsätzen, Zeitungsartikeln und Kleinschriften auch wertvolle Autographen umfasst, darunter von Minna Beckmann-Tube, Helmuth Lütjens, Marie-Louise von Motesiczky und vielen anderen.

2014 konnte ein Konvolut von 16 Autographen Julius Meier-Graefes an den Verleger Reinhard Piper ersteigert werden, das eine wertvolle Ergänzung zu den Archivbeständen von Briefen Max Beckmanns an Reinhard Piper sowie Briefen und Photos von Meier-Graefe darstellt. Ein Brief Max Beckmanns an Alfred Kubin aus dem Jahr 1922 wurde ebenfalls in diesem Jahr gekauft (vgl. Abb.), außerdem ein Brief des Künstlers an Benno Reifenberg. Als Schenkung von Jörg und Sabine Maaß kam ein Brief Max Beckmanns an Theo Garve hinzu. Schließlich haben die Söhne Stephan Lackners der Max Beckmann Gesellschaft für das Archiv ein weiteres, das mittlerweile elfte Konvolut mit wichtigen Materialien aus dem Nachlass ihres Vaters vermacht.

2015 wurde das Konvolut Josefa Simon erworben. Josefa Simon ist die Tochter von Irma und Heinrich Simon. Das Ehepaar Simon zählte zu Max Beckmanns wichtigsten Frankfurter Freunden und Förderern. Der Nachlass enthält unter anderem interessante unveröffentlichte Autographen von Max und Quappi Beckmann einschließlich einer Photographie von beiden und einem größeren Porträtphoto des Künstlers sowie etliche Kleinschriften, Ausstellungskataloge und Zeitungsausschnitte. In demselben Jahr sind weitere wertvolle Konvolute als Schenkung an die Max Beckmann Gesellschaft gegangen. Zum einen haben die Nachkommen von Wolfgang Frommel der Gesellschaft wertvolles Material geschenkt. Es handelt sich dabei um viele Briefe samt Postkarten von Wolfgang Frommel an Gretel Bilger, Heim-Harro Scheiner, Otto Hallen, Veronika Poll-Frommel, Elisabeth Frommel, Magdalene Haass-Berkow und andere. Sie stellen eine wichtige Bereicherung des Bestandes dar, da im Max Beckmann Archiv bereits Materialien von Wolfgang Frommel wie auch seines Kreises vorhanden sind. Von Dieter Weingärtner gelangten Materialien aus den Nachlässen Lili von Braunbehrens’ und Fridel Battenbergs an die Gesellschaft. Beide Damen standen um 1920 in näherer Beziehung zu Max Beckmann, wie sich aus etlichen seiner Werke erschließen lässt. In dem Konvolut befinden sich unter anderem Briefe von Maja und Peter Beckmann, Günter Busch, Erhard Göpel, Benno Reifenberg, Hanns Swarzenski und Peter Zingler. Letzterer war dem Künstler besonders während des Ersten Weltkrieges verbunden.

Im Mai und Juni 2016 gingen zwei umfangreiche und bedeutende Konvolute an Autographen aus dem Nachlass des Hamburger Kaufmannes Henry B. Simms als Geschenke der Nachkommen, der Enkelin Nina Katzenstein und der Urenkelin Charlotte Mühlinghaus, an die Max Beckmann Gesellschaft.

 

Bild: Max Beckmann an Alfred Kubin, 31. Oktober 1922
© Max Beckmann Gesellschaft e.V.

Publikationen

Publikationen, auch in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Max Beckmann Archiv. Beiträge 2016
Mit Beiträgen von Eugen Blume, Wolfgang Kemp, Christian Lenz, Eva Reich und Christiane Zeiller.
(= Hefte des Max Beckmann Archivs 14). München 2016
132 Seiten
15 Euro

Max Beckmann Archiv. Beiträge 2012
Mit Beiträgen von Andrea Christine Bambi, Kirsten Fitzke, Christian Lenz und Christiane Zeiller.
(=Hefte des Max Beckmann Archivs 13). München 2012
128 Seiten
20 Euro

Max Beckmann Archiv. Erwerbungen 2008-2010
Bearbeitet von Christian Lenz
(= Hefte des Max Beckmann Archivs 11/12). München 2010
230 Seiten
vergriffen

Max Beckmann. Die Skizzenbücher.
Ein Kritischer Katalog. 2 Bände. In Deutsch und Englisch.

Christiane Zeiller. Mit einem Beitrag von Gerd Presler
Hrsg. von der Max Beckmann Gesellschaft e.V.
und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2010.
976 Seiten │1466 Abbildungen
248 Euro
Das Buch ist auch in englischer Sprache erschienen.

Max Beckmann Archiv. Erwerbungen 1985-2008
Bearbeitet von Christian Lenz
(= Hefte des Max Beckmann Archivs 10). München 2008
136 Seiten
17 Euro

Max Beckmann. Bibliographie 1994 - 2007 und Nachträge
Bearbeitet von Helena Pereña Sáez unter Mitwirkung von Mayen Beckmann und Christiane Zeiller
(= Hefte des Max Beckmann Archivs 9). München 2007
80 Seiten
18 Euro

Max Beckmann. Exil in Amsterdam
Herausgegeben von der Pinakothek der Moderne, München. Mit Beiträgen von
Carla Schulz-Hoffmann, Christian Lenz, Beatrice von Bormann, Felix Billeter, Marco Pesarese und Christiane Zeiller.
440 Seiten│273 Abbildungen
Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2007.
49,80 Euro
Das Buch ist auch in englischer Sprache erschienen

Markus Lüpertz, Zwei Kerzen leuchten. Für Max Beckmann
Rede anlässlich der Jahresversammlung der Max Beckmann Gesellschaft.
Pinakothek der Moderne, 9. Februar 2006. München 2006
28 Seiten
7 Euro

Eugen Blume, Erhard Göpel. Rede anlässlich des 100. Geburtstages
Pinakothek der Moderne, Max Beckmann Saal, 6. Juni 2006. München 2006
20 Seiten
7 Euro

Max Beckmann. Beiträge 2004-2005
Von Christian Lenz, Norbert Miller, Thomas Noll und Christiane Zeiller (= Hefte des Max Beckmann Archivs 8). München 2006
112 Seiten
30 Euro

Christiane Zeiller, Max Beckmann. Die frühen Jahre
(= Diss. München 2001). Weimar 2003
381 Seiten
36,20 Euro

Max Beckmann. Beiträge 2002
Von Ralph Häfner, Christian Lenz und Manfred Osten (= Hefte des Max Beckmann Archivs 7). München 2003
71 Seiten
13 Euro

Max Beckmann. Aufsätze
Mit Beiträgen von Jörn Pabst, Christian Lenz und Thomas Noll (= Hefte des Max Beckmann Archivs 6). München 2002
72 Seiten
17 Euro

Max Beckmann. Selbstbildnisse. Zeichnung und Druckgraphik
In Zusammenarbeit mit dem Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig.
Neue Pinakothek, 17. November 2000 bis 28. Januar 2001. Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig, 22. Februar bis 6. Mai 2001.
Ausstellungskatalog, bearbeitet von Thomas Döring und Christian Lenz. Edition Braus, Heidelberg 2000
328 Seiten
25 Euro

Christian Lenz, Max Beckmann und die Alten Meister. "Eine ganz nette Reihe von Freunden"
Edition Braus, Heidelberg 2000,
208 Seiten
26 Euro

Stephan Lackner, der Freund Max Beckmanns
Staatsgalerie moderner Kunst. 3. Februar bis 9. April 2000.
Ausstellungskatalog (= Hefte des Max Beckmann Archivs 5), bearbeitet von Christian Lenz, mit Beiträgen von Stephan Lackner, Marco Pesarese und Christiane Zeiller. München 2000
120 Seiten
15,50 Euro

(Die Ausstellung ging weiter nach Frankfurt am Main, Deutsche Bibliothek, 13. März bis 24. April 2001 und zum Goethe-Institut nach Paris, 19. September bis 31. Oktober 2002, Katalog in Französisch 15,50 Euro)

Max Beckmann und Günther Franke
Staatsgalerie moderner Kunst, 20. Januar bis 2. April 2000.
Ausstellungskatalog (= Hefte des Max Beckmann Archivs 4), bearbeitet von Felix Billeter. München 2000
133 Seiten
15,50 Euro

Max Beckmann. Vorträge 1996- 1998
Publikation der Vorträge im Rahmen des Freundeskreises Max Beckmann Archiv e.V. (= Hefte des Max Beckmann Archivs 3). Mit Beiträgen von Joachim Poeschke, Christian Lenz, Ernst-Gerhard Güse, Carla Schulz-Hoffmann und Stephan von Wiese. München 2000
Vergriffen

Minna Beckmann -Tube
Staatsgalerie moderner Kunst, 12. Februar bis 26. April 1998.
Ausstellungskatalog (= Hefte des Max Beckmann Archivs 2), bearbeitet von Christian Lenz und Christiane Zeiller. München 1998
78 Seiten
13 Euro

Max Beckmann. Briefe an Reinhard Piper
Staatsgalerie moderner Kunst 29. September bis 20. November 1994.
Ausstellungskatalog (=Patrimonia 95, herausgegeben von der Kulturstiftung der Länder in Verbindung mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen), bearbeitet von Christian Lenz. München 1994
79 Seiten
13 Euro

Max Beckmann. Bibliographie 1971 - 1993
(= Hefte des Max Beckmann Archivs 1), bearbeitet von Felix Billeter, Alina Dobrzecki und Christian Lenz. München 1994
77 Seiten
5,50 Euro

Projekte

Wissenschaftliche Projekte

Anja Tiedemann
Max Beckmann - Catalogue Raisonné der Gemälde
In Zusammenarbeit mit Mayen Beckmann und Eugen Blume

Stephan von Wiese, Hedda Finke
Max Beckmann – Werkverzeichnis der Zeichnungen

Felix Billeter
Forschungsprojekt der Bayerischen Staatgemäldesammlungen und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus
Der Kunsthändler und Sammler Günther Franke. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Kunsthandels und der Erwerbungshistorie der staatlichen und städtischen Kunstsammlungen in München.
Die auf vier Jahre angelegte Arbeit wird von der Ernst von Siemens Kunststiftung gefördert und mit einer Ausstellung sowie einer Publikation abgeschlossen.

Barbara C. Buenger
Max Beckmann in Germany, 1904-1937

Abgeschlossen:

Lynette Roth
Saint Louis Art Museum
Bestandskatalog der Gemäldesammlung Max Beckmanns
2015 bei DelMonico Books/ Prestel erschienen

Christiane Zeiller
Max Beckmann. Die Skizzenbücher. Ein Kritischer Katalog. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2010 bei Hatje Cantz erschienen

Kontakt

Das Max Beckmann Archiv ist für wissenschaftliche Zwecke öffentlich zugänglich.
Für die Arbeit im Archiv ist eine Terminvereinbarung notwendig.

Leiter des Archivs:
Prof. Dr. Christian Lenz

Sie erreichen uns per E-Mail: info@max-beckmann-archive.org

Max Beckmann Gesellschaft e.V.
Max Beckmann Archiv
Barer Str. 29
D 80799 München

Tel.: +49 (0)89 23805 327
Fax: +49 (0)89 23805 127