JONATHAN MEESE, 
Das Geheimwasser des William Bligh, 2007
© Jonathan Meese/VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Jochen Littkemann
JONATHAN MEESE,
Das Geheimwasser des William Bligh, 2007
© Jonathan Meese/VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Jochen Littkemann

Ausstellung

Die Irrfahrten des Meese

Pinakothek der Moderne | Kunst
15.11.18 — 03.03.19

In der griechischen Sage besteht der Held Odysseus auf seinen Irrfahrten gefährliche Abenteuer und löst geheimnisvolle Aufgaben – um am Ende vielleicht als ein Anderer heimzukehren. Wie ein Odysseus der Gegenwart begibt sich der Künstler Jonathan Meese (*1970 in Tokio, lebt in Berlin) in der Ausstellung auf eine imaginierte Reise mit zahlreichen Stationen.
In Zeichnungen, Bildern und Skulpturen aus über 20 Jahren finden Begegnungen mit unterschiedlichsten ambivalenten Protagonisten und Situationen statt, denen der Künstler in seiner archaischsten Rolle als symbolischer Erlöser und Befreier entgegentritt.
Wo endet diese Reise, auf der die Ausstellungsbesucherinnen und -besucher den beherzt provozierenden Künstler begleiten können?

CONNEXIONS | JONATHAN MEESE

Kunst ist Zukunft! Zukunft ist Kunst!
(Kunst ≠ Künstler)

Der universale Blick des Künstlers Jonathan Meese (*1970) auf die Welt, den Mythos und die Macht der Kunst formuliert sich nicht nur in Malerei, Skulptur, Installation oder Performance, sondern auch in Wort und Text. Meeses spielerischer wie nachdenklicher Umgang mit Bild und Sprache steht auch im Zentrum der Werkschau „Die Irrfahrten des Meese“, die rund 25 Schaffensjahre umfasst.

Jonathan Meese im Gespräch mit Swantje Grundler und Bernhart Schwenk

Aufzeichnung vom 13. Dezember 2018 im Ernst von Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne.
Das Gespräch ist Teil der Veranstaltungsreihe CONNEXIONS, gefördert durch EY.

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CONNEXIONS | MARTIN WUTTKE

FILMABEND UND KÜNSTLERGESPRÄCH ZUR AUSSTELLUNG „DIE IRRFAHRTEN DES MEESE“

„Zarathustra – Die Gestalten sind unterwegs“, ein theatraler Parcours mit Jonathan Meese und Martin Wuttke, feierte am 10. August 2006 Uraufführung im Schlosspark Neuhardenberg. Martin Wuttke entwickelte die Spielfassung nach Texten von Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“, Jonathan Meese gestaltete den Park mit mobilen Bühnenelementen, die Kostüme entwarf Nina von Mechow. Nach der Präsentation des Films, der die Exkursion durch den Park dokumentiert, gibt Martin Wuttke Einblicke in die Textarbeit und die Entstehung dieser Inszenierung.

Jonathan Meese und Martin Wuttke: „Zarathustra – Die Gestalten sind unterwegs. Eine Exkursion nach Friedrich Nietzsche“
August 2006, Produktion: Stiftung Schloss Neuhardenberg, Bildregie: Birgit Herdlitschke, Film: 53 min

Martin Wuttke im Gespräch mit Swantje Grundler und Bernhart Schwenk

Aufzeichnung vom 14. Februar 2019 im Ernst von Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne.
Teil der Veranstaltungsreihe CONNEXIONS, gefördert durch EY.

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