Pinakothek der Moderne

Eintrittspreise

STÄNDIGE SAMMLUNG

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in allen Häusern freien Eintritt.

Reduziert
7 Euro
Regulär
10 Euro

SONNTAGS
PINAKOTHEKEN, MUSEUM
BRANDHORST, SAMMLUNG SCHACK

Regulär
1 Euro

TAGESTICKET
PINAKOTHEKEN, MUSEUM
BRANDHORST, SAMMLUNG SCHACK

Regulär
12 Euro

5ER - TICKET
PINAKOTHEKEN, MUSEUM
BRANDHORST, SAMMLUNG SCHACK

Regulär
29 Euro

Leitbild

Die Pinakothek der Moderne ist das Museum für Kunst, Graphik, Architektur und Design. Die einzigartige Vielfalt der Ausstellungen begleitet ein reichhaltiges, inspirierendes Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm. Die Besucher erleben einen Ort des sinnlichen und geistigen Vergnügens, der Begegnung, des Entdeckens und Forschens – inmitten des Kunstareals München.

Die Pinakothek der Moderne ist Speicher und Gedächtnis der Kunst und Gestaltung im 20. und 21. Jahrhundert und zugleich Forum der Diskussion über Themen und Strömungen der Gegenwart. Die Grundlage dafür bilden ihre vier historisch gewachsenen Sammlungen, die stetig erweitert und digital erschlossen werden. Die Pinakothek der Moderne lädt zur aktiven Teilnahme ein, anregend, komplex, offen.

Architektur des Gebäudes

Die Pinakothek der Moderne, erbaut von Stefan Braunfels, gehört zu den größten Sammlungshäusern für moderne und zeitgenössische Kunst, Architektur und Design in Europa. Unter ihrem Dach präsentieren sich vier vollkommen eigenständige Museen: Das Architekturmuseum der Technischen Universität München, Die Neue Sammlung - Museum für angewandte Kunst und Design, Die Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und die Staatliche Graphische Sammlung München. Auf einer Fläche von ca. 12.000 m² ist eine Gesamtschau der Künste des 20. und 21. Jahrhunderts möglich.

Die offene und großzügige Struktur des Baus leistet dabei den entscheidenden Beitrag zur Verwirklichung des überdisziplinären Konzepts. Ausgangspunkt für alle Rundgänge bildet die große Rotunde mit ihrer imposanten, 25 Meter hohen Glaskuppel. Wie auf einer italienischen Piazza können die Besucher hier flanieren und beim Wechsel von einem Ausstellungsbereich zum anderen die Gedanken schweifen lassen, Gesehenes besprechen und Atem holen, um erneut in die Tiefen dieser faszinierenden Welt einzutauchen.

Neben den beiden ständigen Präsentationen der Sammlung Moderne Kunst im Obergeschoss und der Neuen Sammlung im Untergeschoss bietet die Pinakothek der Moderne im Erdgeschoss die Möglichkeit für temporäre Ausstellungen. Zwei Bereiche sind dabei Ausstellungen des Architekturmuseums und der Graphischen Sammlung vorbehalten. Zwei weitere Ausstellungsräume werden von allen vier Sammlungen genutzt.

Dem Architekten ist es gelungen, für jedes der vier Museen ein eigenes Lichtkonzept zu verwirklichen: Die Säle der Sammlung Moderne Kunst im Obergeschoss haben Oberlicht, während die Räume des Architekturmuseums im Erdgeschoss durch große Panoramafenster Seitenlicht einfallen lassen und die Ausstellungsflächen für Die Neue Sammlung und die Staatliche Graphische Sammlung mit Kunstlicht beleuchtet werden.

Sammlung Moderne Kunst

Die Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen stellt eines der vier Museen der Pinakothek der Moderne dar. Sieben Kunstwerke bildeten 1950 den Beginn der Sammlung Moderne Kunst, die innerhalb weniger Jahrzehnte quantitativ und qualitativ Weltniveau erreichte. Aus Stiftungen wie den Sammlungen Sofie und Emanuel Fohn, Martha und Markus Kruss und Günther Franke entstand ein starkes Rückgrat im Bereich der Klassischen Moderne. Werke von Beckmann, Kandinsky, Klee, Magritte und Picasso bilden heute einen Schwerpunkt im Sammlungsbereich der Kunst. Die historisch gewachsene Sammlung reicht von den französischen Fauvisten und Kubisten, den italienischen Futuristen, den deutschen Expressionisten und dem Bauhaus bis hin zu Künstlern der Neuen Sachlichkeit und dem Surrealismus. Bedeutende Werkkomplexe der nachfolgenden Künstlergenerationen, vertreten u. a. durch Bacon, Baselitz, Beuys, Judd, de Kooning, Polke, Twombly und Warhol, markieren die unterschiedlichen Positionen der Kunst des 20. Jahrhunderts. Ebenso präsent ist die aktuelle Kunst unserer Tage, beispielsweise in den Videoinstallationen von Pipilotti Rist oder den Leuchtkästen von Jeff Wall. Mit 39 Werken besitzt die Sammlung darüber hinaus den größten Werkkomplex von Max Beckmann in Europa.

MEISTERWERKE DER SAMMLUNG MODERNE KUNST

Max Beckmann

Großes Stillleben mit Fernrohr, 1927

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Dan Flavin

"Monument" for V. Tatlin, 1969

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Georg Baselitz

Orangenesser IV, 1981

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Salvador Dalí

Das Rätsel der Begierde, 1929

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Joseph Beuys

Das Ende des 20. Jahrhunderts, 1983

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Willem de Kooning

Stowaway, 1986

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Franz Marc

Kämpfende Formen, 1914

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August Sander

Der Maler Heinrich Hoerle, 1928/1936

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Max Ernst

Hausengel, 1937

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Neo Rauch

Wahl, 1998

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Jeff Wall

An Eviction, 1988/2004

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Pablo Picasso

Sitzende Frau, 1941

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Oskar Schlemmer

Tänzerin (Die Geste), 1922/23

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Ernst Ludwig Kirchner

Selbstbildnis als Kranker, 1918/30

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Paul Klee

Das Licht und Etliches, 1931

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Max Beckmann

Selbstbildnis in Schwarz, 1944

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RUNDGANG DER SAMMLUNG MODERNE KUNST

Sieben Kunstwerke bildeten 1950 den Beginn der Sammlung Moderne Kunst, die innerhalb weniger Jahrzehnte quantitativ und qualitativ Weltniveau erreichte. Aus Stiftungen wie den Sammlungen Sofie und Emanuel Fohn, Martha und Markus Kruss und Günther Franke entstand ein starkes Rückgrat im Bereich der Klassischen Moderne. Von mittlerweile rund 3000 Werken präsentieren wir Ihnen in diesem Rundgang durch 35 Säle nur eine kleine Auswahl. Den Auftakt markiert das um 1910 entstandene „Stilleben mit Geranien“ von Henri Matisse.

Zum Rundgang der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Seit 1907 aufgebaut, gilt Die Neue Sammlung als ältestes Designmuseum der Welt – zugleich ist sie das größte mit rund 80.000 Objekten der Bereiche Industrial Design, angewandte Kunst und Graphic Design.

Die hohe Qualität der Sammlung, ihre Vielfalt und historische Tiefe erlauben es in einzigartiger Weise, die Entwicklung des Designs in den unterschiedlichsten Facetten darzustellen. In der Pinakothek der Moderne zeigt Die Neue Sammlung eine Auswahl ihrer Bestände. Weltweit erstmals steht hier Design in einer umfassenden Dauerausstellung, unter einem Dach mit freier Kunst, graphischer Kunst und Architektur einer breiten Öffentlichkeit vor Augen. Zukunftweisende Sonderausstellungen bilden ein lebendiges Forum zeitgenössischer Tendenzen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Neuen Sammlung: die-neue-sammlung.de

Kontakt
Die Neue Sammlung – The Design Museum
Türkenstraße 15
80333 München 
T +49 (0)89 272725 0
F +49 (0)89 272725 561
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Architekturmuseum der Technischen Universität München

Das Architekturmuseum der Technischen Universität München ist die größte Spezialsammlung für Architektur in Deutschland. In seinen Räumen in der Pinakothek der Moderne werden wechselnde Ausstellungen zu Themen der Architekturgeschichte wie auch zu aktuellen Entwicklungen gezeigt. Durch die in Deutschland einzigartige Stellung als Hochschulinstitution mit Archiv und Ausstellungsräumen vereint das Architekturmuseum Sammlung, Lehre, Forschung und Vermittlung. Das weit gefächerte Ausstellungsprogramm wird ergänzt durch zahlreiche Begleitveranstaltungen – es bietet Architekten und allen Freunden der Architektur ein Forum zur Information und zum Austausch von Ideen und Meinungen.
 
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Architekturmuseums der Technischen Universität München: architekturmuseum.de

Kontakt
Büroanschrift
Architekturmuseum der
Technischen Universität München
Arcisstraße 21
80333 München 
T +49 (0)89 289 22493
F +49 (0)89 289 28333 
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Staatliche Graphische Sammlung München

Die Staatliche Graphische Sammlung München bewahrt neben den Kabinetten in Berlin und Dresden die bedeutendste Sammlung für Zeichnungen und Druckgraphik in Deutschland und gehört weltweit zu den führenden Graphiksammlungen. Ihre Bestände von ca. 400.000 Blatt umfassen alle Epochen der Zeichenkunst und der Druckgraphik vom 15. Jahrhundert bis zur Moderne. Schwerpunkte sind altdeutsche und niederländische Zeichnungen und Druckgraphik, italienische Zeichnungen, deutsche Zeichnungen des 19. Jahrhunderts und internationale Graphik der Gegenwart.Aus konservatorischen Gründen können Arbeiten auf Papier nicht dauerhaft gezeigt werden. Die Staatliche Graphische Sammlung München präsentiert daher Ausschnitte aus ihren reichen Beständen sowie Leihgaben in Wechselausstellungen.

Nach Beendigung des zweiten Bauabschnitts werden auch die Archive und der Studiensaal der Graphischen Sammlung in der Pinakothek der Moderne untergebracht werden. Bis dahin können sich Interessierte in der Katharina-von-Bora-Straße 10 nach Wunsch Graphiken vorlegen lassen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Staatlichen Graphischen Sammlung: sgsm.eu

Kontakt
Staatliche Graphische Sammlung München
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München
T +49 (0)89 289 27616
F +49 (0)89 289 27653 
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Lageplan der Pinakotheken

Anfahrt

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München

Die Pinakothek der Moderne erreichen Sie mit

Tram 
Linie 27: Haltestelle Pinakotheken

U-Bahn
U3 | U6: Haltestelle Odeonsplatz oder Universität
U4 | U5: Haltestelle Odeonsplatz
U2: Haltestelle Königsplatz oder Theresienstraße

Bus
Linie 154: Haltestelle Schellingstraße
Linie 100 (Museumslinie): Haltestelle Pinakotheken
Linie 100 (Museumslinie): Haltestelle Maxvorstadt/ Sammlung Brandhorst

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da in unmittelbarer Nähe der Museen keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Reisebus
Vor der Neuen Pinakothek befinden sich zwei Busparkplätze. Zwischen 10 und 18 Uhr ist die Parkzeit (mit Parkscheibe) auf zwei Stunden begrenzt.

Einen Überblick über die verschiedenen Anreisemöglichkeiten liefert Ihnen unser Umgebungsplan. (PDF, 56 KB)

Türkentor

Die 2002 entstandene Skulptur »Large Red Sphere« des amerikanischen Künstlers Walter De Maria (1935 bis 2013) wurde 2006 von der Udo und Anette Brandhorst Stiftung erworben. Am 23. Oktober 2010 wurde die Installation der Skulptur in dem von sauerbruch hutton architects renovierten und umgestalteten Türkentor der Öffentlichkeit übergeben. Was nun gleichsam als Gesamtkunstwerk in Erscheinung tritt, stellt einen Meilenstein in der Entwicklung des Kunstareals dar. 

Walter De Marias »Large Red Sphere« vergegenwärtigt eine Urform. Die Kugel ist universelles Sinnbild der Welt, der Himmelskörper und des Kosmischen, Symbol des Ewigen und der zyklischen Erneuerung. Schon in ihren physikalischen Eigenschaften evozieren Material, Größe (Durchmesser 260 Zentimeter) und Gewicht (25 Tonnen) eine starke physische Präsenz, die durch zwei Momente besonders betont wird. Zum einen ruht die Kugel auf einem vom Künstler entworfenen dreistufigen Podest, zum anderen wird sie von vier borkigen Säulen umstellt, die eine geradezu archaisch anmutende Balkenkonstruktion mit zahllosen rostigen Nägeln tragen – Reste der ehemaligen Zwischendecke des Türkentors. Die Diskrepanz zwischen der perfekten und hochglänzenden Kugelgestalt und der Raumhülle mit ihren vielfältigen Elementen, Formen und Materialien ist kaum größer vorstellbar und prägt den anschaulichen Charakter des Ganzen maßgeblich. Zudem steht die den Raum reflektierende Oberfläche von »Large Red Sphere« im Kontrast zu ihrer materiellen Verdichtung. In der Dualität zwischen Innen und Außen sowie zwischen der vollplastischen Form und ihrer vom Betrachterstandpunkt abhängigen, stets nur eingeschränkten Sichtbarkeit der gesamten Kugel liegt eine der Voraussetzungen, das Werk von Walter De Maria nicht nur zu sehen, sondern es in seiner evokativen Kraft auch kontemplativ zu erfahren. Die Einbringung von »Large Red Sphere« in einen so völlig anders gearteten kubischen Raum, der viele Spuren der Vergangenheit bewahrt, markiert einen Ort ästhetischer Erfahrung und historischer Vergegenwärtigung. Und in dieser Dialektik liegt das Besondere der Zusammenarbeit von Künstler und Architekt, d.h. in einem Resultat, das sich von früheren Werken Walter De Marias deutlich unterscheidet, wenngleich manche Parallelen zu »The Broken Kilometer« (1979) in New York nicht von der Hand zu weisen sind. 

Walter De Marias »Large Red Sphere« im Türkentor bereichert das Münchner Kunstareal auf ungemein prägnante Weise und bildet ein wichtiges Scharnier zwischen den Pinakotheken und dem Museum Brandhorst. 

Öffnungszeiten der »Large Red Sphere« im Türkentor 
Täglich (außer Montag)
April bis Oktober von 11.00 bis 17.00
November bis März von 12.00 bis 15.00

Katalogcover Ausstellung "Farbenmensch Kirchner"

Publikationen der Sammlung Moderne Kunst

Alle Publikationen sind im Museumsshop Cedon erhältlich.

Eine vollständige Auflistung aller Publikationen der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne erhalten Sie
hier. 

Sammlungskataloge (Auswahl)

Malerei, Skulptur, Fotografie, Neue Medien
Herausgegeben von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
Köln/München: Pinakothek-DuMont 2002/2006
416 Seiten | ca. 300 Abb.
24,80 Euro (im Museum)

Amerikanische Kunst des 20. Jahrhunderts in der Pinakothek der Moderne
(Pinakothek der Moderne, Bestandskataloge zur
Kunst des 20. Jahrhunderts, 3)
Corinna Thierolf
Ostfildern-Ruit: Hatje CAntz, 2002.
512 Seiten | zahlreiche Abb.
15 Euro (im Museum)

 

Shop

Museumsshop CEDON
Publikationen der Pinakothek der Moderne erhalten Sie in unserem Shop.

Öffnungszeiten
Täglich außer MO 10.00-18.00
DO 10.00-20.00
T +49 (0)89 27275861

Wenn Sie Bücher und Produkte bestellen möchten, wenden Sie sich bitte an den CEDON-Bestellservice

Wassily Kandisky Träumerische
Improvisation, 1913
Öl auf Leinwand
130,5 x 130,5 cm

Audio Guide

In der Pinakothek der Moderne gibt es zu den ständigen Sammlungen eine im Eintrittspreis enthaltene Multimediaführung in deutscher und englischer Sprache.

An den Sonntagen beträgt der Museumseintritt 1 Euro, der Multimediaguide kostet dann 4,50 Euro.

Der Multimediaguide ist in Zusammenarbeit mit Antenna International entstanden.

Vermietung

Die Pinakothek der Moderne steht für die Symbiose unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen. Hier finden sich unter einem Dach vier international führende Sammlungen auf den Gebieten der Kunst, Graphik, Architektur und Design. Das großzügige Gebäude mit seinen weiten, lichten Sälen, lädt dazu ein, Zusammenhänge zu entdecken und neue, überraschende Einblicke zu gewinnen. 

Drei herausragende Räume stehen Ihnen hier für Veranstaltungen zur Verfügung: die beeindruckende 24 Meter hohe Rotunde im Zentrum des Gebäudes, der Licht durchflutete, modern gestaltete Wintergarten und das Ernst von Siemens-Auditorium, ausgerüstet mit moderner Präsentationstechnik, das Platz für bis zu 325 Personen bietet.

Hier erhalten Sie alle Informationen zu unseren Vermietungsmöglichkeiten. 

Orientierung und barrierefreie Zugänge

Orientierung

Orientierungsplan Deutsch (PDF, 422 KB)
Orientierungsplan Englisch (PDF, 381 KB)

Eingang zum Museum
Ein barrierefreier Zugang von der Barer Straße; ein weiterer Zugang von der Gabelsbergerstraße / Ecke Türkenstraße

Parkmöglichkeiten
Personalparkplatz Gabelsbergerstraße. Bitte an der Schranke läuten und Behindertenparkerlaubnis vorzeigen. 

Aufzüge
Es sind zwei Aufzüge vorhanden. Die Fahrstühle ermöglichen den Zugang zu allen Abteilungen.
Ein Aufzug befindet sich in der Rotunde neben dem Museumsshop. Der Aufzug führt in das Untergeschoss zu den Garderoben und den Behindertentoiletten sowie in das Obergeschoss zu den Ausstellungsräumen.
Ein weiterer Aufzug befindet sich am Eingang Barer Straße. Er führt nur ins Untergeschoss zum Design. Dieser Fahrstuhl wird nur durch das Personal bedient. Hierzu bitte an der Infotheke melden.

Sitzmöglichkeiten und Rollstühle
Leichte, tragbare Faltstühle sowie zwei Rollstühle sind an der Infotheke erhältlich. 

Toiletten
Behindertentoiletten befinden sich nur im Untergeschoss. 

Garderoben
Die Garderobe befindet sich ebenfalls im Untergeschoss. Für Schulklassen sind geräumige Schränke vorhanden. Der Schlüssel ist an der Garderobe erhältlich. 

Information
+49 (0)89 23805 360

Hausordnung

In all unseren Häusern gilt folgende Hausordnung (PDF, 21 KB).
Wir bitten Sie, diese zu beachten. Vielen Dank!