Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Programm Heute

20 Nov 2019
12:30 - 13:00
Überblicksführung

30 Minuten – ein Werk | Thomas Lawrence, Die beiden Söhne des 1st Earl of Talbot, 1793

Alte Pinakothek
  • Lassen Sie sich zur Mittagszeit von Kunst inspirieren und begeistern. Die kurzen Themenführungen stellen Ihnen besondere Werke unserer Museen vor und bieten Abwechslung für die Mittagspause.

    Treffpunkt Museumsinformation | Im Eintrittspreis inbegriffen

    Mit Angela Maria Opel

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20 Nov 2019
14:00 - 15:00
Ausstellungsführung

Van Dyck

Alte Pinakothek
  • Anthonis van Dyck – in ganz Europa wurde er gefeiert für seine Porträts von Fürsten, Feldherren, Künstlern und Schönheiten seiner Zeit. Sie alle wurden von ihm unvergleichlich lebendig und zugleich repräsentativ ins Bild gebannt. Doch der Weg zum Ruhm war kein einfacher: Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen des berühmten Peter Paul Rubens, dem gleichermaßen bewunderten wie fast übermächtigen Vorbild. Die frühen Historien zeugen von der intensiven Auseinandersetzung, aber auch von zähem Ringen. Erst in Italien, unter dem Einfluss der venezianischen Malerei, von Tizian und Tintoretto, fand er seinen eigenen Weg. Van Dycks Bildnisse kennzeichnet eine sensible Beobachtung der Persönlichkeit, die er zugleich mit geradezu sinnlich wahrnehmbaren Stoffen und in einem repräsentativen Dekor zu inszenieren wusste.

    Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das sich unter anderem Fragen der Bildgenese und der Werkstattpraxis widmete. Der eigene Bestand wird durch internationale Leihgaben ergänzt, die, wie Zeichnungen und Ölskizzen, den Nachvollzug des Werkprozesses ermöglichen.

    3 Euro zzgl. Eintritt
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Führungstickets ab 10 Uhr an der Tageskasse erhältlich (kein Vorverkauf möglich)

    Mit Daniela Engels

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20 Nov 2019
15:00 - 16:00
Überblicksführung

Vier Museen – ein Haus. Die Architektur der Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne
  • Die  Pinakothek der Moderne ist Heimat von vier Museen, für die spezielle architektonische Räume geschaffen wurden. Der 2002 eröffnete Bau ist von Stephan Braunfels mit hohem baukünstlerischem Anspruch gestaltet worden. Beim Spaziergang durch das Haus wird neben dem städtebaulichen Gesamtkonzept auch das zeitliche und räumliche Umfeld beleuchtet. Die Teilnehmenden erhalten auch Einblicke in technische Details, wie z.B. Lichtkonzeption, Klima und Fassadenkonstruktion.

    Treffpunkt Museumsinformation | Im Eintrittspreis inbegriffen

    Mit Waltraud Wiedenbauer

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20 Nov 2019
17:00 - 18:00
Themenführung

Unmittelbar und packend - Van Dyck als gefeierter Porträtist

Alte Pinakothek
  • Anthonis van Dyck – in ganz Europa wurde er gefeiert für seine Porträts von Fürsten, Feldherren, Künstlern und Schönheiten seiner Zeit. Sie alle wurden von ihm unvergleichlich lebendig und zugleich repräsentativ ins Bild gebannt. Doch der Weg zum Ruhm war kein einfacher: Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen des berühmten Peter Paul Rubens, dem gleichermaßen bewunderten wie fast übermächtigen Vorbild. Die frühen Historien zeugen von der intensiven Auseinandersetzung, aber auch von zähem Ringen. Erst in Italien, unter dem Einfluss der venezianischen Malerei, von Tizian und Tintoretto, fand er seinen eigenen Weg. Van Dycks Bildnisse kennzeichnet eine sensible Beobachtung der Persönlichkeit, die er zugleich mit geradezu sinnlich wahrnehmbaren Stoffen und in einem repräsentativen Dekor zu inszenieren wusste.

    Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das sich unter anderem Fragen der Bildgenese und der Werkstattpraxis widmete. Der eigene Bestand wird durch internationale Leihgaben ergänzt, die, wie Zeichnungen und Ölskizzen, den Nachvollzug des Werkprozesses ermöglichen.

    3 Euro zzgl. Eintritt
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Führungstickets ab 10 Uhr an der Tageskasse erhältlich (kein Vorverkauf möglich)

     

    Mit Veronika Schröder

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20 Nov 2019
18:30 - 19:30
Überblicksführung

Wege des Ruhms. Hans von Marées und Franz von Lenbach

Sammlung Schack
  • Der eine wurde zum Malerfürsten geadelt. Der andere war auf die Unterstützung von Mäzenen angewiesen und wurde erst zwanzig Jahre nach seinem Tod als Ausnahmekünstler entdeckt. Ihre Wege kreuzten sich Anfang der 1860er Jahre, wo die fast gleichaltrigen Maler Hans von Marées und Franz Lenbach sich begegneten und Friedrich Adolph Graf von Schack auf sie aufmerksam wurde. Er ermöglichte Marées eine Italienreise und bestellte wie auch von Lenbach Kopien. Doch die Verbindung wurde abgebrochen. Während Marées sich einer idealen Motivwelt und eigenwilligen Malweise widmete, wurde Lenbach zum Liebling der Reichen und Mächtigen, indem er sich als neuen Alten Meister präsentierte. Die Rechnung dafür präsentierte die Moderne: Während Marées Werk den Malern des 20. Jahrhunderts als Wegmarke galt, verschwand Lenbach auf einem Abstellgleis der Kunstgeschichte. Die Führung soll einen kritischen Blick sowohl auf das Werk als auch die Rezeption der beiden ermöglichen.

    Treffpunkt Museumsinformation | Im Eintrittspreis inbegriffen
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen |Ausgabe von Teilnahmemarken ab 30 Minuten vor Beginn an der Information, solange freie Plätze vorhanden sind.

    Mit Angelika Grepmair-Müller

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20 Nov 2019
18:30 - 19:30
Überblicksführung

Auf Spurensuche. Heilige und ihre Geschichte

Alte Pinakothek
  • Die Meisterwerke der Alten Pinakothek zeigen eine Vielzahl von Heiligenfiguren, die oft durch dargestellte Gegenstände erkennbar sind. Diese sogenannten Attribute verraten etwas über den Namen, das Leben oder den zumeist grausamen Tod des dargestellten Personen. Oft waren die Bilder Teil von Altären, die einem oder mehreren Heiligen geweiht waren. Auf Spurensuche erfahren wir mehr über die Heiligen, ihre Attribute und die ihnen gewidmeten Gemälde.

    Treffpunkt: Museumsinformation | Im Eintrittspreis inbegriffen

    Mit Katia Marano

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20 Nov 2019
19:00 - 20:00
Ausstellungsführung

Van Dyck

Alte Pinakothek
  • Anthonis van Dyck – in ganz Europa wurde er gefeiert für seine Porträts von Fürsten, Feldherren, Künstlern und Schönheiten seiner Zeit. Sie alle wurden von ihm unvergleichlich lebendig und zugleich repräsentativ ins Bild gebannt. Doch der Weg zum Ruhm war kein einfacher: Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen des berühmten Peter Paul Rubens, dem gleichermaßen bewunderten wie fast übermächtigen Vorbild. Die frühen Historien zeugen von der intensiven Auseinandersetzung, aber auch von zähem Ringen. Erst in Italien, unter dem Einfluss der venezianischen Malerei, von Tizian und Tintoretto, fand er seinen eigenen Weg. Van Dycks Bildnisse kennzeichnet eine sensible Beobachtung der Persönlichkeit, die er zugleich mit geradezu sinnlich wahrnehmbaren Stoffen und in einem repräsentativen Dekor zu inszenieren wusste.

    Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das sich unter anderem Fragen der Bildgenese und der Werkstattpraxis widmete. Der eigene Bestand wird durch internationale Leihgaben ergänzt, die, wie Zeichnungen und Ölskizzen, den Nachvollzug des Werkprozesses ermöglichen.

    3 Euro zzgl. Eintritt
    Begrenzte Anzahl an Teilnahmeplätzen | Führungstickets ab 10 Uhr an der Tageskasse erhältlich (kein Vorverkauf möglich)

     

    Mit Urte Ehlers

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Zum Programm   

Unsere digitale Strategie | #PinaDigital

Digitale Medien verändern fortwährend die Wege der Kommunikation, den Zugang zu Wissen und das Lernen in unserer Gesellschaft. Erkunden Sie die Digitale Strategie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und erfahren Sie mehr über unsere Beweggründe und Ziele.

www.digital.pinakothek.de

Von Goya bis Manet

Alte und neue Meister vereint in der Alten Pinakothek: Ab dem 25.07.2019 umreißen rund 90 Gemälde und Skulpturen unter dem Titel „Von Goya bis Manet. Das 19. Jahrhundert“ das Spektrum vom ausgehenden 18. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert. Mit dem temporären Umzug der Meisterwerke aus der Neuen Pinakothek in die Alte Pinakothek bietet sich die einmalige Gelegenheit, die berühmtesten Gemälde dieser beiden Häuser vereint unter einem Dach zu erleben.

#Kunstminute

In der #Kunstminute laden wir dazu ein, insgesamt 23 ausgewählte Meisterwerke aus unseren Sammlungen neu zu entdecken. Erstmals stellen wir Euch neben den Kunstwerken auch diejenigen Menschen vor, die hinter den Bildern stehen. In der #Kunstminute geben unsere Kuratorinnen und Kuratoren ganz persönliche Einblicke in ihre Welt, ihren Arbeitsalltag und vermitteln ihre Begeisterung für die Kunst.

www.pinakothek.de/kunstminute 

Unter 18? Eintritt frei!

Ihr wolltet schon lange einmal wieder ins Museum gehen, aber Euch ist das Taschengeld bereits ausgegangen? Kein Problem! Unsere Originale könnt Ihr kostenfrei erleben: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in allen unseren Häusern freien Eintritt.

Online-Sammlung

Mit der Online-Sammlung machen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erstmals ihren gesamten Bestand zugänglich: 25.000 Kunstwerke in Bayern, Deutschland und Europa auf einer Plattform! Es ist damit allen Interessenten möglich, sich nicht nur einen Überblick über die ausgestellten Kunstwerke der Münchner Häuser – Alte und Neue Pinakothek, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, Sammlung Schack – und der Staatsgalerien in Bayern zu verschaffen, sondern auch über die deponierten Bestände (17.000 Werke) und mehr als 4.000 Dauerleihgaben aus den Münchener Beständen, die sich an mehr als 400 Standorten in teils öffentlich zugänglichen Einrichtungen befinden.

www.sammlung.pinakothek.de

„MÜNCHNER NOTE“

Museen, Bibliotheken und Archive sind als bestandshaltende Einrichtungen an einen demokratischen Bildungsauftrag gebunden, der gegenwärtig im digitalen Raum aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen nur eingeschränkt wahrgenommen werden kann. In der "Münchner Note" fordern Museen, Bibliotheken und Archive die dringend notwendige politische Unterstützung zur Sichtbarmachung ihrer Sammlungsbestände im digitalen Raum.

Ausführliche Informationen und Download der "Münchner Note" als PDF

Meisterwerke

Albrecht Dürer

Selbstbildnis im Pelzrock, 1500

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Vincent van Gogh

Sonnenblumen, 1888

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Peter Paul Rubens

Raub der Töchter des Leukippos, um 1618

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Caspar David Friedrich

Riesengebirgslandschaft mit aufsteigendem Nebel, um 1819/20

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Franz von Lenbach

Hirtenknabe, 1860

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Moritz von Schwind

Die Morgenstunde, um 1860

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Cy Twombly

Lepanto VII, 2001

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Rembrandt (Harmensz. van Rijn)

Jugendliches Selbstbildnis, 1629

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Claude Monet

Seerosen, um 1915

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Albrecht Altdorfer

Historienzyklus: Alexanderschlacht (Schlacht bei Issus), 1529

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Jeff Wall

An Eviction, 1988/2004

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Carl Spitzweg

Der arme Poet, 1839

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Leonardo da Vinci

Madonna mit der Nelke, um 1475

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Édouard Manet

Die Barke, 1874

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Joseph Mallord William Turner

Ostende, 1844

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August Macke

Mädchen unter Bäumen, 1914

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