iM BLICK SOUVENIRS AUS DEM SÜDEN. JOHANN GEORG VON DILLIS IN FRANKREICH UND ITALIEN

Johann Georg von Dillis (1759 - 1841)
Tempel des Saturn am Forum in Rom, um 1818
Ansichten aus Rom, Neapel und Sizilien, Blatt 17
Aquarell über Bleistift, schwarz gerändert
Blattmaß: 225 x 285 mm
© Staatliche Graphische Sammlung München

Details   

iM BLICK SOUVENIRS AUS DEM SÜDEN. JOHANN GEORG VON DILLIS IN FRANKREICH UND ITALIEN

Pinakothek der Moderne
Staatliche Graphische SAmmlung München

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Vor genau 200 Jahren brach der Münchner Maler Johann Georg Dillis (1759-1841) zusammen mit dem Sohn seines Dienstherrn, Kronprinz Ludwig von Bayern, zu einer Reise nach Rom, Neapel und Sizilien auf. Er hielt im Auftrag von Ludwig berühmte Ansichten und vor allem bedeutende archäologische Stätten in Zeichnungen und Aquarellen fest, die er zum Teil erst nach seiner Rückkehr zu repräsentativen Bildern ausarbeitete. Neben Ansichten, die heute zu ‚Postkartenmotiven‘ geworden sind, sammelte Dillis auch ungewöhnliche Perspektiven und schilderte die Beschwerlichkeiten der Reise. Insgesamt entstand eine Folge von 39 Blatt mit repräsentativen Ansichten der Reise, aus der hier eine kleine Auswahl gezeigt wird. Weitere Blätter können im Studiensaal der Staatlichen Graphischen Sammlung München vorgelegt werden. Aus dem Nachlass des späteren König Ludwig I. kamen diese Reiseerinnerungen 1868 in den Bestand der Staatlichen Graphischen Sammlung München.