GERMAINE KRULL. MÉTAL

Germaine Krull, Tour d’Eiffel, um 1927

Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München
© Nachlass Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

Details   

GERMAINE KRULL. MÉTAL

Pinakothek der Moderne
Sammlung Moderne Kunst | Saal 8

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Ihre Bedeutung als avantgardistische Künstlerin verdankt die Fotografin Germaine Krull ihrem wegweisenden Mappenwerk „Métal“ (1928). Eiserne Konstruktionen wie Kräne, Brücken, Maschinen und den Eiffelturm setzt sie darin mittels ungewöhnlicher Perspektiven und Bildausschnitte in Szene. Die Abfolge im Portfolio lässt aus den Einzelbildern einen geradezu filmisch-bewegten „Tanz der nackten Metalle“ werden und zeigt die gigantischen Metallkonstruktionen als dynamische Monumente einer modernen Zeit. Die Präsentation zeigt alle 64 Tafeln aus dem Portfolio „Métal“ ergänzt um originale Fotografien der Serie aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde.