Die Irrfahrten des Meese

Jonathan Meese, Das Geheimwasser des William Bligh, 2007
Photo: Jochen Littkemann
© Jonathan Meese/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Die Irrfahrten des Meese

Pinakothek der Moderne
Sammlung Moderne Kunst

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In der griechischen Sage besteht der Held Odysseus auf seinen Irrfahrten gefährliche Abenteuer und löst geheimnisvolle Aufgaben – um am Ende vielleicht als ein Anderer heimzukehren. Wie ein Odysseus der Gegenwart begibt sich der Künstler Jonathan Meese (*1970 in Tokio, lebt in Berlin) in der Ausstellung auf eine imaginierte Reise mit zahlreichen Stationen.
In Zeichnungen, Bildern und Skulpturen aus über 20 Jahren finden Begegnungen mit unterschiedlichsten ambivalenten Protagonisten und Situationen statt, denen der Künstler in seiner archaischsten Rolle als symbolischer Erlöser und Befreier entgegentritt.
Wo endet diese Reise, auf der die Ausstellungsbesucherinnen und -besucher den beherzt provozierenden Künstler begleiten können?

Weitere Informationen:
www.pinakothek-der-moderne.de/ausstellungen/jonathan-meese

CONNEXIONS | Jonathan Meese im Gespräch mit Swantje Grundler und Bernhart Schwenk

Kunst ist Zukunft! Zukunft ist Kunst!
(Kunst ≠ Künstler)

Der universale Blick des Künstlers Jonathan Meese (*1970) auf die Welt, den Mythos und die Macht der Kunst formuliert sich nicht nur in Malerei, Skulptur, Installation oder Performance, sondern auch in Wort und Text. Meeses spielerischer wie nachdenklicher Umgang mit Bild und Sprache steht auch im Zentrum der Werkschau „Die Irrfahrten des Meese“, die rund 25 Schaffensjahre umfasst.

Gespräch vom 13. Dezember 2018 im Ernst von Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne.
Das Gespräch ist Teil der Veranstaltungsreihe CONNEXIONS, gefördert durch EY.