10 Jahre Stiftung Ann und Jürgen Wilde an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

Germaine Krull, Ohne Titel, 1927

Silbergelatine-Abzug, 36,1 x 24,2 cm

Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
© Nachlass Germaine Krull, Museum Folkwang, Essen

Details   

10 Jahre Stiftung Ann und Jürgen Wilde an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

Pinakothek der Moderne | Kunst
Sammlung+ | Saal 10

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Seit 2010 ist die Stiftung Ann und Jürgen Wilde den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen angegliedert. 
Ihre umfangreichen Bestände - dazu zählen die Künstlerarchive Karl Blossfelt und Albert Renger-Patzsch wie auch eine weitreichende Sammlung zur Fotografie der 1920er- und 1930er-Jahre mit Werken beispielsweise von Aenne Biermann, Alfred Ehrhardt, Florence Henri, Germaine Krull, Werner Rohde, August Sander und Friedrich Seidenstücker - ergänzen und erweitern den Sammlungsbereich Fotografie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen auf außerordentliche Weise.
Mit Ausstellungen wie „Florence Henri. Compositionen“ (2014), „Karl Blossfeldt. Aus der Werkstatt der Natur (2015), „Albert Renger-Patzsch. Ruhrgebietslandschaften“ (2016), „Aenne Biermann. Vertrautheit mit den Dingen“ (2019) und weitreichenden nationalen und internationalen Kooperationsprojekten ist die Stiftung seither in der Pinakothek der Moderne und außerhalb aktiv.
In einem Kabinettraum präsentiert die Stiftung Ann und Jürgen Wilde zehn repräsentative Hauptwerke aus ihren Sammlungsbeständen und gibt anhand von ausgewählten Publikationen und Archivalien einen Einblick in die vielschichtige zehnjährige Tätigkeit.
 

Unter dem Titel Sammlung+ präsentieren die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in der Pinakothek der Moderne das Format von Studioausstellungen im Kontext der Sammlung: Präsentationen von Neuerwerbungen, Leihgaben und Künstler*innenräume zeigen die intensive Sammlungs- und Forschungsarbeit, die fachlich fundierte Auseinandersetzung und die Aktualität der Sammlungen.