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SEMINARE bieten die Möglichkeit zur intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstwerken der Pinakotheken. Neben dem Museumsbesuch werden ausgewählte Themen und Bezüge im Palais Pinakothek mit Text- und Bildmaterialien vertieft. UNGLEICHE SCHWESTERN Graf Schack hat zwischen 1857 und 1874 Gemälde von zumeist jüngeren, noch nicht etablierten Künstlern erworben und zudem Kopien alter Meister in Auftrag gegeben. Die Neue Pinakothek, eine Gründung König Ludwigs I., wird in dieser Zeit zum Ort staatlich-repräsentativer Kunst. Während die »kleine Schwester« Schack-Galerie eine abgeschlossene Sammlung bleibt, wächst und ändert sich die »große Schwester« Pinakothek bis ins 20. Jahrhundert. Mit Blick auf die in beiden Sammlungen bis 1874 erworbenen Werke wird der Kontrast zwischen privatem und staatlichem Sammeln sichtbar. Mit dem Kunsthistoriker Jochen Meister SA 23.01. | 14.30 bis 17.30 | Neue Pinakothek und Sammlung Schack 20 Euro inkl. Eintritt für beide Häuser, 15 Euro mit Jahreskarte | Die Busfahrkarte ist selbst zu lösen Treffpunkt: Neue Pinakothek | Beschränkte Teilnehmerzahl Anmeldung bitte unter T 23805-198 oder DIES IST KEINE PFEIFE - ZUR BEZIEHUNG VON WORT UND BILD IN KUNSTWERKEN René Magrittes Bild »Ceci n'est pas une pipe« spielt mit der Beziehung zwischen Wort, Bild und Wirklichkeit. Für dieses Spiel ist wichtig, dass Worte ebenso wie Bilder Abstraktionen sind - »Zeichen« für eine Wirklichkeit, die sie selbst nicht sind. Sie entwickeln beide eine »Sprache« mit der sie sich ergänzen, aber auch widersprechen können. Im Palais Pinakothek denken wir mit Texten und Reproduktionen aus verschiedenen Epochen über die Formen und Funktionen nach, die Worte in Kunstwerken annehmen können. Diese grundlegenden Gedanken werden anschließend im Museum Brandhorst vor den Werken von u.a. Cy Twombly, Andy Warhol, Ed Ruscha und Christopher Wool vertieft. Wie haben diese Künstler Worte in ihren Bildwerken eingesetzt und was bewirkt die doppelte »Zeichen-Sprache« für den Betrachter? Mit der Kunsthistorikerin und Autorin Marion Oelmann SA 20.03. | 14.30 bis 17.00 | Palais Pinakothek und Museum Brandhorst 10 Euro inklusive Eintritt, 8 Euro mit Jahreskarte | Treffpunkt: Palais Pinakothek Beschränkte Teilnehmerzahl | Anmeldung unter T 23805-198 oder |
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