VERANSTALTUNGEN
Nachtmusik der Moderne
Konzert
Sa 04.02.2012, 22.00-00.00
Pinakothek der Moderne
Komponistenporträt Beat Furrer
»Osmotisch fließend, dicht und abenteuerlich schön«, so unlängst die FAZ, sei die Musik des 1954 in Schaffhausen geborenen Komponisten Beat Furrer, der heute zu den bedeutendsten musikalischen Stimmen seiner Generation zählt. Furrer übersiedelte 1975 nach Wien, um bei Otmar Suitner Dirigieren und bei Roman Haubenstock-Ramati, für dessen Werk er sich bis heute einsetzt, Komposition zu studieren. Zentrale Konstanten in Furrers umfangreichem Schaffen, das von der Kammermusik bis zu großen Musiktheaterwerken reicht, sind einerseits die vielfältigen Beziehungen zwischen Stimme und Instrument, zwischen Sprache und instrumentaler Phrasierung, und zum anderen die Beziehungen zwischen Musik und den Räumen, die sie umgeben. Dem trägt das Programm in der Rotunde der Pinakothek der Moderne, das an eine erfolgreiche Zusammenarbeit des MKO mit Furrer beim »Jazzlines« - Festival im Frühjahr 2011 anschließt, auf vielfältige Weise Rechnung: klein besetzte Vokalwerke - mit der Sopranistin Hélène Fauchère - stehen zwei bedeutenden Streichorchester-Stücken gegenüber, »antichesis« von 2006 und dem 2010 entstandenen »Xenos III«.
Beat Furrer wird zusammen mit Alexander Liebreich das einführende Gespräch gestalten.
In freundlicher Zusammenarbeit mit der European Computer Telecoms AG und BMW.
SA 04.02. | 22.00 | Pinakothek der Moderne, Rotunde | Eintritt 30 Euro, erm. 15 Euro, Stehplatz 15 Euro
Kartenvorverkauf nur über München Ticket: München Ticket und am Veranstaltungsabend an der Museumskasse